Digitale Assistenten
Wissen, das Mitarbeitende im richtigen Moment unterstützt.
Digitale KI-Assistenten machen freigegebenes Fach- und Prozesswissen dialogorientiert nutzbar. Sie helfen bei Recherche, Orientierung, Vorbereitung und wiederkehrenden Wissensaufgaben – ohne Verantwortung aus dem Prozess zu entfernen.
Ausgangslage
Wo die Lösung typischerweise ansetzt.
Ein guter Einstieg beginnt bei klar beobachtbaren Reibungsverlusten und einem messbaren Arbeits- oder Kommunikationsproblem.
Wissen steckt in Silos
Dokumente, Laufwerke, Intranet, E-Mails und Erfahrungswissen erschweren eine konsistente Recherche.
Experten werden zum Flaschenhals
Wiederkehrende Rückfragen landen bei wenigen Personen, obwohl das benötigte Wissen grundsätzlich dokumentiert ist.
Onboarding dauert
Neue Mitarbeitende müssen Strukturen, Begriffe und Abläufe verstehen, bevor sie Informationen sicher anwenden können.
Anwendungsfälle
Konkrete Aufgaben statt abstrakter Technologie.
Die folgenden Einsatzfelder zeigen, wie sich der Baustein in reale Kunden- oder Arbeitsprozesse übersetzen lässt.
Knowledge Assistant
Fragen zu freigegebenen Dokumenten, Richtlinien, Produkten oder internen Prozessen beantworten und Quellen sichtbar machen.
Service-Assistent
Mitarbeitende bei Kundenanliegen mit passenden Informationen, Checklisten und nächsten Schritten unterstützen.
Sales-Assistent
Leistungswissen, Argumente, Referenzmaterial und Gesprächsvorbereitung für Vertriebsprozesse strukturieren.
Projekt-Assistent
Projektinformationen, Status, Dokumentation und definierte Standards für Teams leichter auffindbar machen.
Onboarding-Assistent
Neue Mitarbeitende durch Rollen, Prozesse, Tools und häufige Fragen führen.
Dokumenten-Assistent
Lange Dokumente erschließen, Inhalte vergleichen, relevante Passagen finden und Arbeitsfragen vorbereiten.
Konzeption
Die Lösung braucht Wissen, Logik und klare Grenzen.
Technik allein reicht nicht. Quellen, Zuständigkeiten, Übergaben und Qualitätssicherung bilden das eigentliche Betriebssystem der Anwendung.
Quellen vor Antworten
Der Assistent arbeitet auf definierten Wissensbeständen. Aktualität, Eigentümer und Freigabe der Quellen werden nachvollziehbar geregelt.
Berechtigungen
Nicht jede Person darf jedes Wissen sehen. Rollen und Zugriffe müssen zur bestehenden Informationsarchitektur passen.
Quellenbezug
Wo möglich, sollte nachvollziehbar bleiben, auf welchen Dokumenten oder Informationen eine Antwort basiert.
Verantwortung bleibt beim Menschen
Der Assistent unterstützt Entscheidungen und Arbeitsschritte, übernimmt aber nicht automatisch fachliche Freigaben oder sensible Entscheidungen.
Vorgehen
Vom ersten Bedarf zur verankerten Lösung.
Wir arbeiten schrittweise, damit Nutzen, Machbarkeit, Verantwortung und Akzeptanz zusammenpassen.
01
Verstehen
Ziele, Nutzer, Prozesse, Wissensquellen und Rahmenbedingungen gemeinsam einordnen.
02
Priorisieren
Anwendungsfälle nach Nutzen, Aufwand, Datenlage, Risiko und Umsetzbarkeit bewerten.
03
Konzipieren
Zielprozess, Inhalte, Rollen, Integrationen und klare Grenzen der Lösung definieren.
04
Umsetzen
Fokussiert entwickeln oder konfigurieren, mit realen Fällen testen und Feedback einarbeiten.
05
Verankern
Verantwortung, Training, Qualitätssicherung und kontrollierte Weiterentwicklung etablieren.
Ausbaustufen
Vom fokussierten Einstieg zur vernetzten Lösung.
Der Umfang wird an Bedarf, Datenlage, Integrationen und gewünschte Betriebsreife angepasst.
Wissenspilot
Ein klar abgegrenzter Wissensbereich mit überschaubaren Quellen und einer definierten Nutzergruppe.
Team-Assistent
Mehrere Wissensbereiche, Rollen und konkrete Arbeitsabläufe für ein Team oder einen Fachbereich verbinden.
Unternehmensweiter Assistent
Skalierbare Architektur mit Berechtigungen, mehreren Quellen, Integrationen und Governance für breitere Nutzung.
Weiterdenken
Passende nächste Schritte
Je nach Ausgangslage können weitere Lösungs- oder Beratungsbausteine sinnvoll anschließen.
Automation
Aus Wissen konkrete Folgeaktionen und wiederkehrende Prozessschritte ableiten.
AI Governance
Berechtigungen, Rollen und Nutzungsregeln für interne KI strukturieren.
AI Workplace Training
Teams für den sicheren und wirksamen Einsatz von KI im Alltag befähigen.
Häufige Fragen
Häufige Fragen vor dem Start.
Die wichtigsten Punkte lassen sich früh klären und schaffen einen verlässlichen Rahmen für die nächsten Schritte.
Ist das nur eine interne ChatGPT-Suche?
Nein. Ein belastbarer Assistent braucht definierte Quellen, Berechtigungen, Aufgaben, Qualitätsregeln und eine sinnvolle Einbettung in Arbeitsprozesse.
Welche Dokumente können genutzt werden?
Das hängt von Format, Qualität, Schutzbedarf und technischer Umgebung ab. Typische Quellen sind Richtlinien, Handbücher, Produktinformationen, Prozessdokumente und Wissensdatenbanken.
Wie aktuell bleiben Antworten?
Dafür werden Eigentümer, Aktualisierungsprozesse und gegebenenfalls technische Synchronisation der Quellen festgelegt.
Kann der Assistent auch Aktionen auslösen?
Ja, in erweiterten Szenarien. Automationen oder Systemaktionen sollten aber separat bewertet, berechtigt und kontrolliert werden.
Kostenloses Erstgespräch
Lassen Sie uns den sinnvollsten nächsten Schritt einordnen.
Im Erstgespräch betrachten wir Ausgangslage, Zielbild und einen realistischen Einstieg – persönlich, unverbindlich und mit Fokus auf umsetzbaren Mehrwert.